Ministranten

Minis suchten nach neuem Gipfelkreuz

Schon seit vielen Jahren findet die Sommerfreizeit der Ministrantinnen und Ministranten alle zwei Jahre statt. Dabei ist Südtirol ein beliebtes Ziel. Doch dieses Jahr mussten sich die Minis pandemiebedingt auf die Suche nach neuen Möglichkeiten machen. Denn die Minifreizeit vom 3. bis 8. August wurde diesmal kurzfristig ins Katholische Jugend- und Tagungshaus in Wernau am Neckar verlegt. 25 Minis aus Gerstetten, Schnaitheim, Großkuchen und Königsbronn machten sich dazu auf den Weg. Als Gipfelkreuz-Tour wanderten die Minis dieses Jahr zum Kilianskreuz bei Deggingen. Des Weiteren gab es eine Wanderung zur Burg Teck, dem Gelben Fels (Gruppenfoto) und der Veronika-Höhle. Als besondere Highlights erwiesen sich dieses Jahr eine Floßbauaktion mit Floßfahrt auf dem Neckar, ein Besuch im Kletterwald und das Wettrennen auf der Go-Kart-Bahn. Es wurde gegrillt und nicht nur am Lagerfeuer kräftig gesungen. Zum Abschluss gestalteten die Minis einen gemeinsamen Gottesdienst zusammen mit Pfarrer Krieg (Schnaitheim) und Gemeindereferent Wietschorke, für welchen jede Ministrantin und jeder Ministrant mindestens einen Dienst übernahm und sich somit alle aktiv am Gottesdienst beteiligten.